So zaubert man Muster auf einen Cappuccino-Schaum.

Viva il Cappuccino! Mit folgenden Schaumtechniken krönen Sie jedes Kaffeekränzchen zum Barista-Festival.

Viva il Cappuccino! Mit folgenden Schaumtechniken krönen Sie jedes Kaffeekränzchen zum Barista-Festival.

1. Schablonenmotive für Kakaopulver

Subito und pronto: Als Schablone eignet sich zwar auch dickes Papier oder Karton, aber am besten – weil abwaschbar – sind dünne Kunststoffbögen oder Hartmäppchen, die es im Migros-Sortiment zu kaufen gibt. Einfach mit dem Teppichmesser einen Kreis (grösser als die Tasse) ausschneiden. In den Kreis mit Bleistift das gewünschte Motiv vorzeichnen und diese Form vorsichtig ausschneiden. Schon kann der Cappuccino mit Kakaopulver-Muster bestäubt werden. Zum Beispiel:

  1. Fussball 
  2. Stiefel (Landeskonturen)
  3. Schriftzug «Ciao»

2. Milchschaum-Barista

Es ist Ehrensache: So bereitet ein echter Barista einen Cappuccino zu. Für diese Methode braucht es etwas Geschick und Übung, da mit dem Milchstrom besondere Formen kreiert werden. Mit der richtigen Technik wird die Milch so eingegossen, dass sie in der Crema des Espresso wieder aufströmt. Wichtig ist eine cremige, dichte, nicht zu feste Konsistenz des Milchschaums. Schon beim Aufschäumen der Vollmilch auf rund 65 Grad sollte darum die Luft durch Ziehen, Rollen und Klopfen gleichmässig im Kännchen verteilt werden. Beim Einschenken wird die Milch quasi unter den Espresso gespült, sodass sie eine Spur durch den Kaffee zieht. Der Milchstrom im Espresso kann jetzt mit einer schwenkenden Bewegung so geleitet werden, damit das klassische Bäumchenmuster entsteht.

3. Latte-Art – Muster pinseln

So geht Milchkunst: Diese Latte-Art-Methode ist nichts für eilige Kaffeetrinker. Dabei wird ein dünner Pinsel in Espresso-Crema, Kakao oder Milch getunkt, bevor mit ihm Kunstwerke gezeichnet werden. Es muss nicht gleich die Mona-Lisa sein. Es können schon einfache Muster gepinselt werden, zum Beispiel mit dem Ziehen von Milchschaum-Streifen in die Espresso-Crema. Aber auch ganze Kunstwerke, die detailhaft von Hand auf den Schaum gemalt werden.

4. 3D-Latte-Schaum-Skulptur

Cappuccino-Michelangelo: Einen 3D-Effekt bekommt man, wenn in den Cappuccino zusätzlich grobporiger Milchschaum gegeben wird. Mit Pinsel und Fingerspitzengefühl lassen sich damit prima Skulpturen formen, die noch kontrastreicher werden, wenn mit dunkler Flüssigschokolade Schattenkonturen gepinselt werden. Motiv-Ideen: ein Berg, ein Tierkopf, der EM-Pokal.

Nur diesen Mittwoch bis Samstag 24.05. - 27.05.2017
Dorade Royale
TerraSuisse Schweinssteak vom Nierstück, mariniert, in Sonderpackung
Rapelli Grill-Salsiccia Ticinese im 3er-Pack
Optigal Pouletunterschenkel gewürzt in Sonderpackung
Zweifel Chips und Snacketti in Sonderpackung
Alle Thomy-Tuben und 
-Senf sowie -Mayonnaise im Glas
So glänzt man mit Fussballwissen.

Die folgenden 7 Fussballregeln sind echter Unsinn. Oder doch nicht?

Die folgenden 7 Fussballregeln sind echter Unsinn. Oder doch nicht?

1. Pflanzverbot

Schon mal aufgefallen, dass auf dem Fussballplatz keine Bäume und Sträucher wachsen? Das ist kein Zufall: In den 1896 entstandenen «Jenaer Regeln», einem der ältesten Fussballregelwerke der Welt, wurde festgelegt, dass «Bewuchs» auf Spielfeldern verboten ist.

2. Elf Goalies

Wer hat eigentlich gesagt, dass bei einem Freistoss nicht alle elf Spieler einer Mannschaft auf der Torlinie stehen dürfen? Niemand. Denn das wäre theoretisch erlaubt, wird aber praktisch nie angewendet.

3. Abstoss Eigentor

Jeder Torwart hat mal einen schlechten Tag – ganz besonders dann, wenn er bei einem Abstoss versucht, den Ball ins Spiel zu kicken, und ihn dabei so unglücklich tritt, dass er ins eigene Goal geht. Halb so schlimm, denn das Tor zählt nicht. Sollte der Ball den Strafraum verlassen haben, wird der gegnerischen Mannschaft ein Eckball gegeben. Der Abstoss wird jedoch wiederholt, wenn der Goalie den Ball ins Goal kickt, ohne dass dieser den Strafraum verlässt.

4. Kaputter Ball

Was passiert, wenn ein Ball vor dem Tor und somit ausgerechnet dann platzt, wenn er mit Sicherheit drin gewesen wäre? Tja, Pech. Hier muss wohl höhere Gewalt im Spiel gewesen sein. Da die höchste Gewalt auf dem Spielfeld der Unparteiische ist, gibt es Schiedsrichterball zwischen beiden Teams. Platzt der Ball allerdings bei einem Strafstoss, darf dieser wiederholt werden.

5. Schiri-Goal

Spieler sollten Schiedsrichter besser nicht wie Luft behandeln, um keinen Platzverweis zu riskieren. Doch es gibt Ausnahmen: So kann es passieren, dass ein Schiedsrichter oder einer seiner Assistenten von einem Ball getroffen wird, der dann ins Tor geht. Das Goal zählt, denn ein Unparteiischer gilt als «Luft» auf dem Platz.

6. Abseits im Abseits

Es könnte ja sein, dass ein besonders «cleverer» Verteidiger einen Stürmer im Abseits stehen lassen will, indem er einfach das Spielfeld verlässt. Keine gute Idee: Es ist kein Abseits, wenn der Stürmer in diesem Fall den Ball bekommt. Und der Verteidiger erhält dafür eine gelbe Karte.

7. Zuschauertor

Im Fussball gibt es nichts, was es nicht gibt. Immer wieder versuchen sich auch Zuschauer ins Spielgeschehen einzumischen. Damit tun sie ihrer Mannschaft jedoch keinen Gefallen: Wenn beispielsweise ein törichter Zuschauer aufs Spielfeld rennt und einen Ball, der aufs leere Tor zurollt, aufhält oder ins Tor kickt, wird das Spiel abgepfiffen – es gibt Schiedsrichterball.

So macht man sich am Fussballtor stark.

Egal ob man zwei linke Füsse beim Fussball hat, mit diesen Tipps trainiert man trotzdem auf dem Fussballplatz – mit dem Tor:

Egal ob man zwei linke Füsse beim Fussball hat, mit diesen Tipps trainiert man trotzdem auf dem Fussballplatz – mit dem Tor:

1. Arnold-Dips

Namensgeber dieser Brust- und Trizepsübung ist der wohl berühmteste Österreicher Hollywoods. Die in den 80er- und 90er-Jahren sehr beliebte Fitnessübung geriet in den letzten Jahren ein bisschen in Vergessenheit – dabei ist sie sehr effizient.

  1. Auf den gekippten Torrahmen sitzen und die Hände auf den Rand der Latte links und rechts neben dem Gesäss stützen. 
  2. Mit fast durchgestreckten Armen nun das Gesäss anheben und vor den Rand bewegen. Und wieder zurück.
  3. Wichtig: Der Oberkörper muss aufrecht, der untere Rücken gerade sein, während die Bauchmuskeln angespannt sind.

2. Liegestütze im Netz

In Liegestützposition so ins Tor liegen, dass die Torlinie quer zu einem verläuft.

  1. Mit den Füssen im Tornetz einhängen und 10 Liegestütze machen. 
  2. Die Füsse ein Gitternetzquadrat höher einhängen und nochmals 10 Liegestütze machen. Wer schafft die 50?

3. Pfosten-Sit-ups

Ein stabiles Tor bietet auch Widerstand für Sit-ups. Einfach Füsse gegen Pfosten stemmen und Sit-ups durchziehen.

So wird jede Sommerparty bunter.

Machen Sie diesen Sommer zu Ihrem Partysommer. Hier 5 fröhliche Motto-Tipps:

Machen Sie diesen Sommer zu Ihrem Partysommer. Hier 5 fröhliche Motto-Tipps:

1. Eisparty

Wenn das nicht die coolste Party des Jahres wird! Das Eis-Motto zieht sich nämlich durch alles hindurch: von selbst gemachter Glace und gefrorenen Früchten in Eiswürfeln über Eiskaffee, Eistee, Eisbeeren und gefrorene Getränke am Stiel bis zur Eiswanne mit Eismaschine. Als Dekorelement für Schnee eignen sich weisse Verpackungs-Chips und zum Beispiel als Iglu-Wanddeko aufgetürmte Hartschaumblöcke.

2. Bollywood-Party

«Holi Hai!» Bei der indischen Farbparty bewerfen sich die Leute mit buntem Pulver – eine wilde Angelegenheit. Doch es geht auch weniger turbulent: Zu einer Bollywood-Party gehört nicht viel. Einfach Sitzgelegenheiten am Boden schaffen, mit bunten Tüchern hübsch dekorieren, dazu indische Leckereien und Musik aus Bollywood-Filmen. Wenn die Gäste dann noch einen Sari tragen, kann der fröhlichen Party nichts mehr im Weg stehen.

3. Tauschparty

Bei diesem Motto gibt es keinen Dresscode, dafür einen Mitbringcode. Jeder Gast wird gebeten, drei persönliche Sachen mitzubringen, die er an der Party gegen andere umtauscht. Dabei kommen die Gäste miteinander ins Gespräch, weil es zu jedem Tauschgeschenk auch eine persönliche Geschichte gibt. Ausserdem hat so jeder ein Erinnerungsstück eines hoffentlich gelungenen Abends.

4. EM-Party

Welches ist Ihr favorisiertes EM-Team? Ihr Lieblingsland? Nehmen Sie das zum Motto für Ihre EM-Party, bei der es nicht nur um Fussball geht, sondern um das freundschaftliche «Come-together» europäischer Staaten. Dresscode ist deshalb nicht zwangsläufig das Trikot, aber vielleicht eine zum Cape gebundene Landesfahne, es können aufgemalte Flaggen sein oder landestypische Kleider wie Trachten etc. Nicht vergessen: Gastgeschenke aus den jeweiligen Ländern mitzubringen. Wichtig ist auch die Musik: Ist ein Bluetooth-Lautsprecher vorhanden, könnte jeder Gast Songs «seines» Landes auf seinem Smartphone abspielen.

5. Sennenchilbi

Jetzt wirds urchig. Laden Sie doch mal zu einer traditionellen Älplerparty ein! Dazu gehören rustikale Dekorelemente wie alte Rechen, Sensen und mit Stroh gefüllte Körbe. Wenn man auf dem Flohmi noch alte Schemmel, Melkstühle oder ein Ochsengeschirr findet, umso besser. Doch erst der Ton macht die Musik – darum sollte unbedingt Ländler gespielt werden. Je ursprünglicher, desto besser. Dazu einfache Speisen wie frische Milch, Alpkäse, Rauchwürste und selbst gemachtes Brot reichen. Vielleicht auch ein Birchermüesli oder einen feinen Biberfladen. Dresscode: Tracht oder Sennenhemd.

So wird das Picknick auch zum Augenschmaus.

Für ein Picknick braucht es nicht viel – ausser einem schönen Plätzchen mit noch schönerer Aussicht. An diesen 7 Orten sind Sie goldrichtig.

Für ein Picknick braucht es nicht viel – ausser einem schönen Plätzchen mit noch schönerer Aussicht. An diesen 7 Orten sind Sie goldrichtig.

1. Alp Sigel, AI

Startpunkt Brülisau oder Wasserauen

Kein Witz: Das Appenzellerland ist einfach bezaubernd. Vom Grat der Alp Sigel hat man einen wunderschönen Weitblick bis weit nach Deutschland und Österreich. Dazu noch das Bimmelbammel der Alpkuhglocken – und das Sinneserlebnis ist perfekt. Das Paradies erreicht man ganz einfach mit der Seilbahn beim Pfannenstiel (einen Kilometer ausserhalb von Brülisau). Von der Bergstation sind es noch fünf Minuten bis zum Picknickplatz mit Traumaussicht. Noch schöner ist allerdings die rund zweistündige Wanderung von Brülisau oder Wasserauen an diesen wundervollen Aussichtsort.

2. Rigi, Chäserenholz-Gruebi, LU

Startpunkt: Rigi Kulm

Wissen Sie, was «Gruebi» sind? Freuen Sie sich, denn sie gehören zu den schönsten Rastplätzen der Schweiz: Gruebi sind gedeckte Picknickplätze, wo man im Schwyzer Dialekt «grueben», also sich ausruhen kann. Auf der Königin der Berge gibt es zahlreiche Gruebi, die bei schlechtem Wetter Schutz bieten und bei gutem eine prächtige Aussicht. Das Chäserenholz-Gruebi – eine grosszügige, gedeckte Feuerstelle – liegt etwa 15 Minuten unterhalb des Gipfels Rigi Kulm, den man mit der legendären Zahnradbahn erreicht.

3. Buchholz, Meilen, ZH

Startpunkt: Vorderer Pfannenstiel

Goldküste – spätestens bei diesem Panorama versteht man den Ausdruck. Vom Säntis über den Tödi bis zur Rigi reicht die Bergsicht, während unter einem der See und links die sanften Hügel des Zürcher Oberlands liegen. Nur rund eine Viertelstunde vom Parkplatz beim Vorderen Pfannenstiel dauert der Spaziergang auf dem lauschigen Waldweg zum Buchholz. Nebst einem grossen Picknickplatz mit diversen Feuerstellen finden sich auch am Waldrand zahlreiche lauschige Picknickmöglichkeiten.

4. Flurinaweg, Scuol, GR

Startpunkt: Motta Naluns

Jeder kennt den Schellen-Ursli. Seine Schwester Flurina ist zwar nicht so bekannt, aber hat dafür einen eigenen Panoramaweg. Entlang des rund dreistündigen, einfach begehbaren Flurinawegs wird die rührende Geschichte erzählt, wie sie das elternlose Wildvögelein rettet. Der Platz zum Picknicken liegt zehn Minuten von der Bahnstation Motta Naluns entfernt. Zu erreichen ist der Panoramaweg mit der Gondelbahn Motta Naluns ab Scuol oder der Sesselbahn ab Ftan.

5. Riedgarten am Suonenweg, VS

Startpunkt: Hohtenn

Willkommen im Wilden Westen! Die steppenartige Vegetation, die trockenen Steinhänge, die Bahnviadukte – man würde sich nicht wundern, wenn eine Horde Indianer ums Eck kommen würde. Auch die Suonen, einst wertvolle Lebensadern, die Wasser auf die trockene Seite des Bergs leiteten, beeindrucken bis zum heutigen Tag. Im Riedgarten, rund zwei Stunden ab Hohtenn, befindet sich ein schöner Aussichtspunkt mit Picknickplätzen und reicher Flora.

6. Cul du Nozon à Vaulion, VD

Startpunkt, Vaulion, Zentrum

Berg, Dorf, Fluss – hier kein Spiel, sondern Kulisse. Eine gute Sicht auf den Felskessel, wo der Fluss Nozon entspringt, und einen schönen Blick über das Dorf Vaulion bietet dieser Picknickplatz, der auch grosszügig Schatten spendet. Von Vaulion ist er innert einer Stunde über den 3,8 Kilometer langen Wanderweg Richtung La Bréguettaz zu erreichen.

7. Monte Pravello, TI

Startpunkt Serpiano, Centro Benessere

Sentiero Smeraldo – «Smaragdweg»: Schon der Name des insgesamt rund 9,8 Kilometer langen Panoramawegs verspricht ein exklusives Erlebnis. Er führt von Serpiano über Wald- und Naturwege zum höchsten Punkt der Tour, dem Monte Pravello, der sich bereits auf italienischem Staatsgebiet befindet – auf der grünen Grenze. Dort wartet ein Picknickplatz mit fantastischer Aussicht auf das Mendrisiotto.

× Schliessen