So kühlt man sich im Bergsommer ab.

Wissen Sie, wo die schönsten Bergseen in den schillerndsten Farben funkeln? Hier:

Wissen Sie, wo die schönsten Bergseen in den schillerndsten Farben funkeln? Hier:

Lac de Joux, VD, 1004 m ü. M.

In den Ausläufern des Waadtländer Jura, im Vallée de Joux, versteckt sich der kleine Bruder des Genfersees: der Lac de Joux. Auf dem 9,5 km2 Quadratkilometer grossen See herrschen optimale Bedingungen für Windsurfer, Flaschentaucher, Bädeler und Sünneler. Der See ist mit dem Zug ab Genf in weniger als 2 Stunden und ab Bern in 2,5 Stunden zu erreichen.

Schöne Badestrände befinden sich in Le Rocheray, Le Pont, L’Abbaye und Les Bioux.

Wussten Sie schon?

Der Lac de Joux friert dank optimaler klimatischer Verhältnisse fast jeden Winter zu und wird dann zu einem der grössten natürlichen Eisfelder Europas.

Seealpsee, AI, 1143 m ü. M.

Einfach magisch: der Seealpsee im Appenzellerland. Inmitten herrlicher Berge liegt die Idylle, die nur zu Fuss zu erreichen ist: 50 Minuten dauert die Wanderung ab Wasserauen, anspruchsvoller ist der Fussmarsch über den Säntis, die Ebenalp oder den Schäfler. Doch es lohnt sich!

Das Baden im rund 18 °C kalten Wasser ist überall möglich.

Wussten Sie schon?

Der Seealpsee färbte sich in den Jahren 2009 und 2010 rot – das liegt an einer Alge, die in nährstoffarmen Gewässern gut gedeiht und sehr selten ist.

Caumasee, GR, 997 m ü. M.

Was für eine Farbe! Türkis schimmert der Caumasee, so frisch, dass man ihn austrinken möchte. Das dürfte sogar noch gesund sein. Schon im 19. Jahrhundert galt das Wasser des Caumasees als heilend. Kranke reisten an, um mit seinem Wasser Augen- und Hautleiden zu kurieren. Übrigens: Zum See in der Senke unterhalb von Flims gelangt man mit einer 125 Meter langen Standseilbahn.

Ein Strandbad mit modernem Restaurant und Lounge lädt zum Chillen ein.

Wussten Sie schon?

Karibik-Feeling in der Surselva: Im Sommer erreicht der Caumasee eine Temperatur von bis zu 24 °C, weil der See von unterirdischen Quellen gespeist wird.

Klöntalersee, GL, 848 m ü. M.

Die spiegelglatte Oberfläche reflektiert die Berge, was den Klöntalersee zu einem der schönsten Bergseen der Schweiz macht. Entstanden ist der Natursee im Klöntal vor langer Zeit durch einen Bergsturz. Durch seine günstige Lage wurde er schon früh zur Elektrizitätsgewinnung genutzt und ist heute einer der bekanntesten Speicherseen der Schweiz. An herrlicher Lage, direkt am Ufer des Klöntalersees, liegt das Campingparadies Vor¬auen – der ideale Ausgangspunkt für anspruchsvolle Wanderungen. Die einfachste Art anzureisen ist das Postauto ab Glarus.

Baden, Surfen, Tauchen und sogar Kanufahren: Der Klöntalersee bietet zahlreiche Wassersportvergnügen.

Wussten Sie schon?

Bis 1953 wurde auf dem gefrorenen Klöntalersee kommerziell Eis abgebaut.

Schwendisee, SG, 1159 m ü. M.

Kraftort, Werbespot-Kulisse oder kühlender Bergsee nach einer Wanderung: Die beiden Schwendiseen sind alles zusammen. Um den See führt ein gemütlicher Fussweg, ideal auch für diejenigen, die sich nichts aus Wandern machen. Zu erreichen ist der Schwendisee über die Bergstationen Iltios (Unterwasser) und Oberdorf in Wildhaus.

Gebadet werden darf nur im vorderen, grösseren Schwendisee, der durch einen märchenhaften Wald vom hinteren abgetrennt ist.

Wussten Sie schon?

Der Schwendisee liegt am Toggenburger Klangweg mit seinen 22 verschiedenen Klangskulpturen, wo man zum Beispiel hören kann, wie ein Baum tönt, wie Wasser klingt und wie Löcher singen.

Blausee, BE, 887 m ü. M.

Das Paradies liegt auf halbem Weg zwischen Spiez und Brig: Der tiefblaue See mit seinem kristallklaren Wasser liegt idyllisch in einem zwanzig Hektaren grossen, verkehrsfreien Naturpark. Die Natur spiegelt sich auf der Oberfläche des Blausees wie die Kulissen
von «Lord of the Rings» – erst recht, wenn zur Dämmerung die mystische Beleuchtung einsetzt.

Baden ist im Blausee leider nicht möglich – zu kalt ist das Wasser. Dafür lässt sich der See mit einem Glasbodenboot erkunden.

Wussten Sie schon?

Der Sage nach trägt der See die blaue Farbe als Erinnerung an die blauen Augen eines jungen Mädchens, das sich traurig über den Tod ihres Geliebten in diesem See ertränkte.

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So überschreitet man die Waldgrenze.

Die durchschnittliche Waldgrenze in den Schweizer Alpen liegt bei rund 2100 m ü. M. Dort oben ist es auch im Hochsommer angenehm kühl.

Die durchschnittliche Waldgrenze in den Schweizer Alpen liegt bei rund 2100 m ü. M. Dort oben ist es auch im Hochsommer angenehm kühl.

Forschung

Die Waldgrenze ist stark vom Klima abhängig. Am exponierten und niederschlagsreichen Alpennordhang liegt sie auf 1600 bis 1800 m ü. M., im abgeschirmten Engadin und im Wallis steigt sie bis auf 2300 m ü. M. Bestimmt wird die Baumgrenze am obersten Einzelbaum. Die Waldgrenze verschiebt sich sowohl durch klimatische Veränderungen als auch durch menschliche Einflüsse laufend nach unten.

Wanderung

Im Turtmanntal im Kanton Wallis findet sich die höchste Waldgrenze Europas. Eine Rundwanderung ab Oberems führt den Wanderer auf 2205 m ü. M., von wo es über der Waldgrenze weitergeht. Bei Zer Pletschu auf 2186 m ü. M. folgt der langsame Abstieg durch felsiges Gebiet Richtung Rotigu Unnerstafil. Von dort geht es auf dem Talweg zurück nach Oberems.

Dauer: 7,5 StundenAnforderung

Kondition: schwer

So macht man Extrem-Picknicking.

Haben Sie schon mal an einer Bergwand geschlafen und gepicknickt? Nein? Dann sollten Sie das dringend ändern.

Haben Sie schon mal an einer Bergwand geschlafen und gepicknickt? Nein? Dann sollten Sie das dringend ändern.

Portaledges, so heissen Plattformen, auf denen Spitzenalpinisten bei mehrtägigen Bigwall-Routen biwakieren.
Die Alpinschule Adelboden ist eine von wenigen Kletterschulen in der Schweiz, die diese etwas andere Art zu biwakieren anbieten. So gehts: Sie werden mit dem nötigen Material auf die Alp gefahren, wo Sie sich mitsamt Packung in Richtung Fels aufmachen, um dann auf ca. 1900 Metern über Meer zu biwakieren. Nach einer ausführlichen Instruktion des Bergführers wird er mit Ihnen zum Portaledge hochsteigen, das schon an der Felswand hängt.

Wenn Sie auf die Plattform steigen, achten Sie darauf, den Fuss in die Mitte der Plattform zu setzen, nicht auf den Rand. Jedes Portaledge hängt letztlich an einem einzigen Punkt. Sechs Riemen halten den Metallrahmen im Gleichgewicht, ein zweiter Bohrhaken dient als Rückversicherung gegen den Absturz. Der Preis eines Portaledge: ab 700 Franken.

En Guete!

Mitten in diesem einzigartigen Panorama geniessen Sie eine feine Mahlzeit. Morgens bekommt man einen heissen Kaffee ans hängende Bett serviert.

Beim Essen wird empfohlen, nichts zu sich zu nehmen, das schwer auf dem Magen liegen könnte. Geeignet sind z. B.: Zwieback, Früchte (Pfirsich, Ananasscheiben, Orangen), Käse, aber auch Trockenfleisch.

Schon haben Sie aus Waffelcornets eine eigene Blumenkiste gemacht.

Erst kürzlich wurden wir von Migros eingeladen, um an einem Grill-Bloggerevent auf dem Gurten teilzunehmen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Alle die daran beteiligt waren! Zu unserer Schande müssen wir gestehen, dass wir noch nie auf dem Berner Hausberg dem „Güsche“ waren. Schon die zügige Fahrt mit der Gurtenbahn war ein Erlebnis. Doch beim+ Read More
Der Beitrag Apfel Tarte Tatin vom Grill #sogehtsommer erschien zuerst auf foodwerk.ch.
Apfel Tarte Tatin vom Grill #sogehtsommer
@foodwerk.ch 18. Juni 2017
4226
NEWS on wallaceyolicia.com: The best ways to eat smart during finals ? Meet breakfast, your new study buddy! Inspired by @Migros recipes on sommer.migros.ch 🍒🍑(Insta Story Video!) #objectifété #sogehtsommer
@wallaceblog 12. Juni 2017
6485
Gave my flowers the home they deserve by creating these pretty DIY vases with nothing but @migros products. 🌸
Head to the blog for the tutorial! #SoGehtSommer #collab #FlowerPower
@thefashionfraction 19. Juni 2017
So vertreibt man Wespen beim Picknick.

Was gibt es Schöneres als ein Picknick im Freien? Doch die Idylle wird hin und wieder von Wespen gestört. Mit diesen fünf Tricks wird man die kleinen ungebetenen Gäste schnell wieder los:

Was gibt es Schöneres als ein Picknick im Freien? Doch die Idylle wird hin und wieder von Wespen gestört. Mit diesen fünf Tricks wird man die kleinen ungebetenen Gäste schnell wieder los:

1. Der Kaffeepulver-Trick

Einfach ein wenig Kaffeepulver in eine feuerfeste Schale geben und danach mit einem Streichholz oder Ähnlichem anzünden. Sobald es glimmt, einfach stehen lassen: Wespen hassen den Geruch von Kaffee.

2. Der Fünferli-Trick

Genauso wenig wie Kaffeeduft mögen Wespen den Geruch von Kupfer und Messing. Man braucht also bloss ein paar Fünfrappenstücke (das Schweizer Fünferli besteht nämlich zu 92 Prozent aus Kupfer) auf dem Tisch auszulegen, und schon bleiben die Wespen fern.

3. Farbige Kleidung sollte man vermeiden

Wespen werden wie Bienen auch von leuchtenden Farben angezogen. Man entscheidet sich deshalb besser für dunkle, dezente Kleidung.

4. Der Papiertüten-Trick

Dafür braucht man nur ein braunes Papier, ein bisschen Klebeband, ein Stück Schnur und zwei, drei Kieselsteine. Als Erstes rollt man das Papier zu einer Kegelform und klebt es zusammen. Nun füllt man die Form mit Kieselsteinen, sodass sie ein wenig Gewicht erhält. Danach zieht man die Schnur oben durch und hängt den umgekehrten Kegel in der Nähe auf. Die Wespen werden denken, es sei ein fremdes Nest, und denen bleiben sie in den meisten Fällen fern.

5. Deckel

Um einem Wespenangriff vorzubeugen, sollte man darauf achten, dass keine Speisen offen rumstehen. Sind nämlich Schüsseln, Teller oder sonstige Essensbehälter unbedeckt, ist das für Wespen geradezu eine Einladung – so leicht kommen sie sonst nirgends an Nahrung. Also immer drandenken: Was nicht offen rumstehen muss, mit einem Deckel oder Klarsichtfolie abdecken.

So packt man einen Wanderrucksack richtig.

Wenig verdirbt die Wanderfreude auf Dauer so sehr wie ein schlecht gepackter Rucksack.

Wenig verdirbt die Wanderfreude auf Dauer so sehr wie ein schlecht gepackter Rucksack.

So packt man richtig:

Das Bodenfach im Rucksack sollte man mit leichten, luftigen Sachen prall füllen. Dazu gehören zum Beispiel Schlafsack und Kleidungsstücke. So wird der Rucksack etwas steifer. Ausserdem schlägt die sanfte Ladung nicht zu sehr auf den Unterrücken.

Damit der Rucksack nicht zu schwer wird und unkontrolliert am Rücken rumrutscht, packt man die schweren Gegenstände wie Wasserflaschen, elektronische Geräte weiter oben im Rucksack und fixiert sie dort, indem man leichte, voluminöse Sachen wie Kleider davor packt. In das Deckelfach kommen die kleinen Sachen, wie Sonnencreme und -brille, Karten, Insektenspray, Pflaster, Feuerzeug, Toilettenartikel und Handy.

Tipp:

Wenn man die Kleidung in Vakuumbeutel packt, spart man enorm viel Platz. Gerade bei längeren Touren ein grosser Vorteil.

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