So geht Jassen.

Jassen ist des Schweizers liebstes Hobby. Auch passiv. In keinem anderen Land der Welt laufen so viele Jass-Shows zur besten Sendezeit.

Jassen ist des Schweizers liebstes Hobby. Auch passiv. In keinem anderen Land der Welt laufen so viele Jass-Shows zur besten Sendezeit.

Die Jassregeln

Gespielt wird üblicherweise zu viert, gegen den Uhrzeigersinn. Beim Jassen geht es darum, möglichst viele Punkte zu machen, indem man die Karten der anderen auszustechen versucht. Es gibt eine Trumpffarbe, die durch Ansagen oder Abheben bestimmt wird. Eine Trumpfkarte sticht immer alle anderen Farben, auch wenn sie einen niedrigeren Kartenrang hat. Wenn keine Trumpfkarte gespielt wurde, wird der Stich durch die höchste Karte in der ausgespielten Farbe gewonnen. Der Gewinner des Stichs spielt den nächsten Stich aus. Es kann grundsätzlich jede Karte für den Stich ausgespielt werden.

Die Karten

Der Jass wird mit 36 Karten in vier Farben gespielt. Die neun Karten jeder Spielfarbe sind Ass, König, Ober/Dame, Unter/Bauer, Banner/Zehner, Neuner, Achter, Siebner und Sechser.

Farben der Deutschschweizer Karten
Rosen, Schellen, Eichel und Schilten.

Farben der französischen Karten
Herz, Karo, Pik und Kreuz.

«Stöck – Wyys – Stich»

«Stöck – Wyys – Stich» ist die allgemeine Ausmachregel; wenn beide beim Auszählen die gleiche Punktzahl haben, zählt Stöck vor Wyys vor Stich. Es kann aber auch «Stöck – Stich –
Wyys» vor dem Spiel abgemacht werden.

Stöck

Hat ein Spieler sowohl Ober/Dame als auch König der Trumpffarbe, so darf er «d Stöck» weisen, er bekommt dafür 20 Extrapunkte.

Wyys

Wenn ein Spieler drei oder mehr aufeinanderfolgende Karten derselben Farbe hat, darf er «weisen»; ebenso, wenn er vier Karten desselben Werts aller Farben hat, zum Beispiel vier Könige, vier Banner/Zehner etc. Ein Wyys muss in der ersten Runde angesagt werden, um gültig zu sein.

Stich

Wer den Stich gemacht hat, muss die nächste Karte ausgeben.

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So entdeckt man Sterne.

Wer eine Sternschnuppe sieht, darf sich etwas wünschen. Am besten wäre es, sich zu wünschen, dass die ausserirdischen Gesteinsbrocken einem nicht auf den Kopf fallen.

Wer eine Sternschnuppe sieht, darf sich etwas wünschen. Am besten wäre es, sich zu wünschen, dass die ausserirdischen Gesteinsbrocken einem nicht auf den Kopf fallen.

Was ist eine Sternschnuppe?

Was wir allgemein als Sternschnuppen bezeichnen, sind eigentlich Meteoroide, also kleine Metall- oder Gesteinskörner aus dem interplanetaren Raum, die in die Erdatmosphäre einfallen. Durch ihre hohe Geschwindigkeit (bis zu 72 km/s) verdampfen die meisten Meteoroide etwa 80 Kilometer über der Erde. Die Leuchtspur wird durch die Ionisierung der Luftmoleküle erzeugt.

Perseiden

Am sternschnuppenreichsten sind
die Tage zwischen dem 8. und dem 14. August. Dann regnet es aus dem Sternbild Perseus die «Perseiden» auf die Erde – rund 100 Sternschnuppen pro Stunde. Dieses Jahr wird das Sternschnuppenmaximum der Perseiden vom 12. auf den 13. August erreicht.

Wussten Sie schon?

Viele Kulturen der Welt glauben an den Mythos, dass Wünsche in Erfüllung gehen, wenn man eine Sternschnuppe sieht. Woher die Legende stammt, ist unbekannt. Doch es gibt auch Kulturen, wie zum Beispiel die Mongolen, bei denen Sternschnuppen Unglück verheissen.

Tipp:

Die meisten Sternschnuppen sind am frühen Morgenhimmel im Osten zu beobachten. Suchen Sie sich einen möglichst nicht beleuchteten Ort in der Natur mit freier Sicht auf die Sternschnuppennacht. Mitnehmen: Fernglas, Decke und Geduld.

So überwindet man den Röstigraben.

Überwinden Sie den Röstigraben, springen Sie über die Risottoschlucht und hüpfen Sie über den Capuns-Canyon: Besuchen Sie dieses Jahr alle Sprachregionen der Schweiz.

Überwinden Sie den Röstigraben, springen Sie über die Risottoschlucht und hüpfen Sie über den Capuns-Canyon: Besuchen Sie dieses Jahr alle Sprachregionen der Schweiz.

Schon seit dem frühen Mittelalter bildet die Saane die natürliche Sprachgrenze. Westlich davon wird französisch gesprochen, östlich davon deutsch.

Wussten Sie schon?

Die Romands sprechen nicht vom Röstigraben, sondern vom Röstivorhang (rideau de rösti) oder Röstizaun (barrière de rösti).

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@thefashionfraction 19. Juni 2017
So organisiert man eine Schnitzeljagd.

Das Geländespiel, bei dem es um Suchen, Finden, Täuschen und Ausdauer geht, kann überall in einem unübersichtlichen Areal oder im Wald durchgeführt werden.

Das Geländespiel, bei dem es um Suchen, Finden, Täuschen und Ausdauer geht, kann überall in einem unübersichtlichen Areal oder im Wald durchgeführt werden.

So gehts:

Zu Beginn der Schnitzeljagd werden zwei Gruppen gebildet: die Sucher und die Verstecker. In einem zeitlichen Abstand von ca. einer Viertelstunde folgt die Suchergruppe der Versteckergruppe und hat die Aufgabe, diese zu finden. Anhand von ausgelegten Papierschnipseln oder Sägespäne markiert die Versteckergruppe ihren Weg zum Ziel. Dabei dürfen auch Irrwege ausgelegt werden, um die Verfolger zu täuschen. Haben die Verfolger die Verstecker eingeholt, ist das Spiel vorbei, und die Seiten können getauscht werden.

Stadtvariante

Der Orientierungslauf macht auch in der Stadt Spass. Entweder geht es darum, eine Liste mit Fragen zu bestimmten Orten in der Stadt zu beantworten, oder man zeichnet die Hinweise (Pfeile, Posten etc.) mit Kreide auf den Boden.

So übernachtet man draussen.

Warum nicht einmal draussen übernachten, wenn es drinnen zu heiss ist? Aber Obacht: So ein Vorhaben will sorgfältig geplant sein.

Warum nicht einmal draussen übernachten, wenn es drinnen zu heiss ist? Aber Obacht: So ein Vorhaben will sorgfältig geplant sein.

Balkon-Biwakieren: die Soft-Variante

  • Isomatte oder Luftmatratze als Unterlage – hält Kälte von unten fern und ist bequemer.
  • Atmungsaktiver Schlafsack – um nicht zu überhitzen oder zu unterkühlen.
  • Wärmere Kleidung in Griffnähe – weil es kälter wird, als man denkt.
  • Ohrenstöpsel nicht vergessen, wer die spannenden Geräusche der Nacht nicht hören will.
  • Sonnenschirm bereits in der Nacht aufstellen – die Sommersonne brennt schon frühmorgens sehr fest.

Campieren im Freien: die Profi-Variante

  • Wahl des Standorts gründlich prüfen: niemals in Schutzgebieten und Moorlandschaften, auf Waldweiden, im Offenland, in Wildwechselgebieten, in Auen, auf Sandbänken und stets 100 Meter vom nächsten Fliessgewässer entfernt.
  • Bewilligung fürs Campieren bei örtlichen Behörden einholen (Gemeinde, Bauer, Hüttenwart).
  • Rücksichtsvolles Verhalten und besonders während der Dämmerungszeit Lärm vermeiden – weil dann viele Tiere besonders aktiv sind.
  • Mehrwegbehälter für Esswaren und Getränke verwenden.
  • Essensreste nicht im Freien herumliegen lassen – das zieht Ungeziefer und Grösseres an.
  • Beim Feuermachen auf Feuerverbote achten und Massnahmen treffen, um Feuerschäden zu verhindern.
  • Geschirr mindestens 30 Meter vom nächsten Gewässer entfernt abwaschen und nur biologisch abbaubare Spülmittel verwenden.
  • Das grosse und kleine Geschäft mindestens 50 Meter vom nächsten Gewässer entfernt erledigen. Exkremente vergraben oder grosse Steine darauflegen. Das Papier verbrennen – ausser bei Feuerverbot.
  • Hunde immer angeleint lassen, besonders in der Dämmerungszeit.
  • Nichts zurücklassen, alles mitnehmen – Campingstelle auch nach kleinstem Abfall absuchen.

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