So spielt man im Schlamm.

Mit diesen 3 Ideen wird aus dem dunklen Dreck braunes Gold:

Mit diesen 3 Ideen wird aus dem dunklen Dreck braunes Gold:

1. Schlammrutsche

Der Klassiker unter den Schlammspielen. Es gibt verschiedene Varianten von Schlammrutschen, zum Beispiel mit einem Plastiksack am Hang, wo durch das viele Rutschen eine glatte Bahn entsteht. Man kann aber auch auf gerader Fläche Spass haben: einfach Anlauf nehmen, um dann bäuchlings über das Nass zu schliddern.

2. Schlammtiere

Unter uns: Dreckeln ist etwas Herrliches. Und eine Schlammgrube muss keine hässliche Pfütze sein. Warum nicht aus dem Schlamm etwas Hübsches kreieren, zum Beispiel eine Tierfigur, die man mit Steinen, Ästen und Ähnlichem dekoriert?

3. Schlammball

Manchmal gibt es keinen Unterschied zwischen einem Grümpelturnierfeld nach einem nassen Wochenende und einem Schlammfeld an einem verregneten Festival. Jetzt braucht es nur noch einen Fussball, ein paar Äste für das Tor und einige Steine für die Seitenlinien.

Ein Schlammfeld kann mit ein paar liegen gelassenen Zeltstangen und Schnüren auch zu einem Volleyballfeld umfunktioniert werden.

Völkerschlamm – funktioniert genauso wie Völkerball, einfach im Schlamm.

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So macht man sich fürs Festival hübsch.

Spieglein, Spieglein … wer ist die Schönste auf dem Gelände? Diese Beauty-Tipps helfen, das Festival glamourös zu überstehen.

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1. Trockenshampoo

Aussergewöhnliche Momente erfordern ungewöhnliche Massnahmen, zum Beispiel Haare waschen an einem Open Air – nicht immer ganz einfach. Statt wie üblich mit Wasser, geht es unterwegs auch mit einem Trockenshampoo. Einfach auftragen, einwirken lassen, ausbürsten. Es verleiht dem Haar zusätzliche Frische und sorgt für sichtbares Volumen und mehr Struktur.

2. Klebe-Make-up

Für eine schöne Haut ist Abschminken Pflicht. Doch an einem Festival ist das echt mühsam. Drum am besten den Malkasten gleich zu Hause lassen und dafür die Bastelbox mitnehmen. Ob goldene Sternchen, Ponys oder Schmetterlinge – ganz nach dem Hippie-Motto «Kleben und kleben lassen».

3. Vaseline

Vaseline ist im Beauty-Bereich eine Allzweckwaffe. Haben Sie gewusst, dass sie als farbloser Mascara-Ersatz eingesetzt werden kann? Sie lässt die Wimpern nicht nur länger und dicker aussehen, sondern regt sie auch zum Wachstum an – und sie muss abends nicht zwingend abgeschminkt werden. Einfach Brauenbürste in die Dose tauchen und auftragen. Es geht zur Not auch mit den Fingerspitzen. Vaseline kann übrigens zudem widerspenstiges Haar glätten. Ganz dufte: Wenn man vor dem Auftragen des Parfüms die Pulspunkte mit Vaseline betupft, hält das Parfüm den ganzen Tag lang.

4. Natron

Was Grossmutter schon wusste: Natron ist ein Beauty-Allrounder. Aufgelöst in Wasser (½ Teelöffel auf 1 Liter) kann es zur Gesichtsreinigung oder Haarspülung verwendet werden. Natron neutralisiert als Mundspülung schlechte Gerüche, beugt Karies vor und bleicht erst noch die Zähne. Mund- und Haarspülung in einem: Das praktische, ungiftige Pulver gehört in jeden Festivalrucksack. PS: Natron findet man übrigens nicht in der Beauty-Abteilung, sondern bei den Backwaren.

So stellt man sich mit einer Verkleidung in den Mittelpunkt.

Bald ist Streetparade und Sie haben noch kein ausgefallenes Kostüm? Zum Glück gibt’s hier 5 Tipps zum Selberbasteln.

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1. Das Kartoffelsackett

Warum nicht aus dem sprichwörtlichen, den buchstäblichen Kartoffelsack schneidern? Entweder mit den leeren Produkt-Verpackungen oder vielen Plastiksäcklis aus der Früchteabteilung. Während das Leergut den Stoff imitiert sowie Farbtupfer gibt, wirken die Plastiksäcklein am Bund wie Rüschen.

2. M-Budget Patchwork

Es gibt zwar bereits Kleidungsstücke mit M-Budget-Muster, aber sicher keines wie ihres. Denn dieses wird so einzigartig wie sie selbst. M-Budget-Verpackungen eignen sich hervorragend für verschiedene Kleidungsstücke, weil sie zwar das gleiche Muster, aber trotzdem aus unterschiedlichen Materialien sind. So eignen sich belastbarere M-Budget-Verpackungen (z.B. Getränke) eher für Trägerteile, während sich grossflächige für Rückenteile eignen. Die M-Budget Leergüter je nach Schnittmuster aneinanderkleben.

3. Quallenschirm

Ob Sonne oder Regen: Dieser Quallen-Schirm schützt vor beidem. Wie ist das möglich? Ganz einfach. Auf einen herkömmlichen Regenschirm (durchsichtig) werden bunte Geschenkbänder geklebt, von denen es in der Migros viele verschiedene Varianten gibt.

4. Fruchtshirt

Freches Früchtchen oder knackiges Gemüse? Hauptsache kreativ. Ein T-Shirt in der Farbe der Frucht ihrer Wahl bildet die Basis für die Verkleidung, für den Rest benötigt man Crèpes-Papier – die Geheimwaffe aller Dekokünstler. Wer also zum Beispiel eine Tomate sein will, der kaufe sich in der Migros ein rotes T-Shirt und imitiert mit dem Aufkleben von zugeschnittenem Crepes-Papier die Struktur der Frucht. Als Hut werden grüne Crepes-Papier-Quadrate gerüscht aneinander geklebt. Dasselbe Prinzip funktioniert auch für Ananas, Orange, Zitrone und Co.

5. Schmetterlingseffekt

Für dieses Kleid ist die Basis ein einfarbiges T-Shirt und bunter Stoff. Hier wird der Stoff so zugeschnitten, dass er Schmetterlingsflügel darstellt. Verzieren sie die Flügel nach Lust und Laune, mindestens so farbenfroh wie sie in der Natur vorkommen. Stoff-Flügel werden dann an das T-Shirt geklebt oder genäht und an den Handgelenken befestigt. Wenn man die Arme ausbreitet, entfaltet sich die ganze Pracht.

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Super Saturday to You💋🎉 Have you read the latest blog post? A desert so yummy it will bring the Orca out of your kitchen sink #no-bake #cheesecake #sogehtsommer ❤️ my new glass jars from @migros
@funkyforty 17. Juni 2017
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Cheers! Frischer & eiskalter Aprikosen-Orangen Smoothie mit einem Schuss Zitrone und Agavendicksaft für die Süsse. ➡️ TIPP: wenn es schnell gehen soll, sind gefrorene Früchte top! Ich habe z.B. gefrorene Aprikosen mit den anderen Zutaten püriert. In der @migros gibt's alle möglichen Tiefkühl-Früchte & -Beeren. Übrigens wird damit die Konsistenz der Smoothies viel cremiger und: das Getränk ist von Anfang an eiskalt 💦🍑🍊🍯 #sogehtsommer #icecold #smoothie #frisch #fruchtig #prost #summervibes #summer2017 #sommer2017 #migros #gesund #healthychoices #vitaminbombe #foodfotografie #colorful #loveit
@cookinesi 4. Juni 2017
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golden hour power 💥🌄 enjoyin my fav time of the day on my beloved flamingo-friend found @migros #love #sogehtsommer #sundays
@aenymblaze 28. Mai 2017
So packt man für ein Festival.

9 Dinge, die unbedingt aufs Open Air mitmüssen:

9 Dinge, die unbedingt aufs Open Air mitmüssen:

1. Taschenlampe

Auf eine Smartphone-Taschenlampe ist spätestens am zweiten Festivaltag kein Verlass mehr, wenn sich der Akku leert – mit jedem einzelnen Foto noch schneller. Eine klassische Taschenlampe oder noch besser Kopflampe leuchtet den Weg und hilft, Dixis zu erhellen und nicht über Zeltschnüre zu stolpern.

2. Toilettenpapier

Man hört Horrorgeschichten von Festivals, an denen die Toilettenpapiernot so gross gewesen sei, dass es fast in Banknoten getauscht wurde. Wer genug WC-Papier dabeihat, wird jedes einzelne Blatt zu schätzen wissen.

3. Stange mit Fahne

So ein Zeltmeer ist zwar schön anzusehen, aber sein eigenes darin ausfindig zu machen, ist schwieriger, als eine Nadel im Heuhaufen zu finden, für die man ja nur einen Magneten braucht – gerade nachts, wenn alle Zelte schwarz sind. Eine gute Idee ist es deshalb, sein Zelt zu kennzeichnen, am einfachsten mit einer Stange und einer hellen, grossen Fahne. Wer keine Fahne hat, kann auch ein T-Shirt an eine Stange oder einen Stecken hängen. Kleiner Tipp: Keine Fussballclub-Fahnen verwenden – gegnerische Fussballfans könnten sie stibitzen.

4. Seifenblasen

Wissen Sie noch, wie viel Spass es als Kind machte, Seifenblasen zu pusten? Wo sonst, wenn nicht an einem Open Air, ist der ideale Ort für Friede-Freude-Seifenblasen.

5. Apps installieren

Ein Open Air braucht viel logistische Planung: von der richtigen Schuh- und Kleiderwahl bis hin zu Gehörschutz, Pflaster und Hygieneartikeln. Heutzutage kommt aber noch das digitale Festivalgepäck dazu: die passenden Apps. Wo ist mein Zelt? «what3words». Wo halten sich meine Freunde gerade auf? «Find My Friends».

6. Trinkbeutel

Für alle, die ein Festival für eine apokalyptische Überlebenssituation halten: Wasser an seinem Körper zu tragen, kann auch eine kühlende Wirkung haben.

7. Jasskarten

Wer Jasskarten hat, findet immer Freunde.

8. Fächer

Schon klar, dass Fächer am Ende die Luft nur erwärmen. Trotzdem kühlen sie für den Moment. Ausserdem sieht ein Fächer immer schick aus – und er vertreibt ebenso zuverlässig lästige Stechmücken wie schlechte Gerüche.

9. Footbag (Stoffsandsack)

Schon mal Footbag probiert? Das Jonglieren des kleinen Stoffsandsacks macht nach dem ersten Scheitern süchtig. Darum läuft man Gefahr, die besten Acts und Partys zu verpassen, weil einen der Stoffsack so in seinen Bann zieht.

So findet man seine Freunde an Festivals wieder.

So chaotisch das Open Air auch ist, so steht man nie alleine da:

So chaotisch das Open Air auch ist, so steht man nie alleine da:

1. Freunde-Find-App

Mit Tracking-Apps wie «Find My Friends» und «Glympse» ist es heute einfach, seine Freunde zu finden, sofern diese die Apps auch haben. Wer sie nicht hat, kann sich über Social-Media-Netzwerke wie Google+ und Facebook orten lassen. Was aber, wenn es kein Netz hat? Die App «what3words» funktioniert auch offline.

2. Vier-Stunden-Regel

Was nützen einem die elektronischen Helferlein, wenn sie keinen Strom haben? Eine Methode, die sich im analogen Zeitalter bewährt hat, ist die sogenannte Vier-Stunden-Regel. Dabei verabredet man sich alle vier Stunden (um 12, 16, 20 Uhr etc.) an einem zuvor festgelegten Ort, wenn man sich aus den Augen verloren hat.

3. Luftballons

Je besser die Stimmung, umso schwieriger ist es, einander nicht aus den Augen zu verlieren. Grad, wenn man mitten im Publikum vor der Bühne steht und von der Menge mitgerissen wird. So kann es passieren, dass man plötzlich von seiner Clique entfernt wird. Mit einem Helium gefüllten Luftballon, der drei Meter über einem schwebt, ist man aber auch aus grosser Entfernung sichtbar.

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