So feiert man eine Regenparty.

Schönwetterparty kann jeder. Warum nicht einmal eine Party feiern, die nur im Regen stattfindet?

Schönwetterparty kann jeder. Warum nicht einmal eine Party feiern, die nur im Regen stattfindet?

Einladung

  • Laden Sie Ihre Freunde, Nachbarn, Familie, Bekannte explizit zu einer Regenparty ein – bei schönem Wetter findet das Fest nicht statt.
  • Fordern Sie die Gäste auf, sich gemäss dem Motto zu verkleiden: also mit Gummistiefeln, Fischerhosen oder als Regenwurm.

Regenparty-Spiele

  • Pfützen hüpfen
  • Papierschiff-Wettrennen im Planschbecken
  • Regensong-Karaoke
  • Papierhüte basteln
  • Matschball: Fussball, einfach im Schlamm
  • Regen fangen: Wer macht den Joghurtbecher schneller voll?
  • Gartenrutschen: Plastikplane auslegen, nass werden lassen und mit Badehose drüberflitzen
  • Grillfeuerromantik: statt um ein Feuer um einen Grill sitzen
  • Nasses-T-Shirt-Wettbewerb: Wer kann am meisten Wasser aus seinem Shirt auswringen?
  • Löwenzahn-Wasserleitung bauen: Löwenzahnstängel ineinanderstecken und Wasser in einem Joghurtbecher fangen

Tipp:

Halten Sie viele Handtücher bereit, falls einer der Gäste unterkühlt. Verwenden Sie Sonnenschirme als Regenschirme.

Wussten Sie schon?

Im Gebiet rund um die Schwägalp im Kanton Appenzell Ausserrhoden regnet es am häufigsten. Im Durchschnitt der letzten 20 Jahre gab es dort während 170 Tagen im Jahr Schnee oder Regen.

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So zaubert man regenfeste Sommerdrinks.

Nur weil es regnet, bedeutet das ja nicht, dass man nicht seinen Sommerdrink geniessen darf.

Nur weil es regnet, bedeutet das ja nicht, dass man nicht seinen Sommerdrink geniessen darf.

Damit das selbst bei prasselndem Sommerregen möglich ist, bastelt man sich einfach und schnell aus einem Einmachglas ein hübsches Trinkglas mit Strohhalm.

Und so gehts:

  1. Als Erstes benötigt man ein Einmachglas inklusive Blechdeckel, den man abnimmt.
  2. Auf der Unterseite des Deckels wird mit einem Stift die Mitte eingezeichnet. Dort soll später der Strohhalm durch.
  3. Damit das funktioniert, klebt man den Punkt mit Klebeband ab und durchbohrt den Deckel daraufhin mit einer Bohrmaschine.
  4. Anschliessend nimmt man zwei Unterlegscheiben und klebt die eine auf, die andere unter dem Deckel an. Dafür wird Heissleim verwendet.

Jetzt nur noch ein spritziges Getränk im Glas zubereiten, den Deckel draufschrauben und einen stabilen Strohhalm durch das Loch stecken – cheers!

Tipp:

Ob beklebt oder bemalt: Je bunter und ausgefallener die Gläser sind, desto schöner sehen sie aus. Wie wäre es mit einem Thema, zum Beispiel «Sommerregen»?

So baut man eine bequeme Lese-Ecke im Wohnzimmer.

Gönnen Sie sich wieder einmal einen schönen Abend mit einem guten Buch. Wo es sich am besten liest? Richtig: in einer Lese-Ecke.

Gönnen Sie sich wieder einmal einen schönen Abend mit einem guten Buch. Wo es sich am besten liest? Richtig: in einer Lese-Ecke.

Wer noch keine hat – so gehts:

  1. Erküren Sie eine Ecke in Ihrer Wohnung zur Lese-Oase.
  2. Als weiche Grundlage eignen sich alte Sofasitzpolster, auf denen sich wunderbar herumlümmeln lässt – je mehr, desto besser. Sie werden auf dem Boden verteilt. Das Ganze mit kuschligen Decken bedecken, dazu ein paar Kissen, und schon ist die Liegewiese lesefertig.
  3. Alternative: eigene Sitzsäcke basteln. Dazu braucht man alte Jutesäcke, die gewaschen und mit Schaumstoff gefüllt werden. Am Ende nur noch ein weiches Stofflaken drüberziehen.
  4. Der Tisch: Besorgen Sie sich drei bis fünf Einwegpaletten. Legen Sie sie bündig aufeinander. Um Kratzer oder Verunreinigungen auf dem Wohnungsboden zu vermeiden, nehmen Sie als Unterlage einen dünnen Karton oder einen Molton.
  5. Seitliche Paletten-Zwischenräume mit Büchern füllen.
  6. Als Ablagefläche kommen auf die Oberseite des obersten Paletts ein paar alte, vielleicht trübe Spiegel – egal, welcher Art oder Grösse.
  7. Beleuchtung und Dekor: Auf das Holz viele Kerzen stellen, damit das raue Holz möglichst mit weichem Kerzenwachs überdeckt wird. Dazu in das erkaltete Kerzenwachs immer wieder neue Kerzen stecken, sodass ein Wachsberg entsteht, der sich über den Tisch zieht wie eine Gemütlichkeitslawine.
  8. Auch die Bücher selbst können zum Beistelltischchen werden. Einfach aufeinandertürmen. Wer es stabiler mag, kann alte Bücher auch fix zusammenkleben.
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Wonderful weekend to You🎉💋 Starting a new sport here... #Flamingo surfing with my lovely #flamingofloat from @migros #sogehtsommer ... photo taken at #milfordbeach by my Mum... feeling sad to be leaving today... someone really needs to invent beaming👍
@funkyforty 10. Juni 2017
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Good Morning Tuesday to You😘

This is what they call Autumn here in NZ...having fun with my Swiss #Flamingo friend available @migros #sogehtsommer ... wishing you an awesome day💗💗💗
@funkyforty 30. Mai 2017
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Grigliata in terrazza - BBQing on the roof terrace #eccolestate #sogehtsommer Migros
@Ask the Monsters 18. Juni 2017
So geniesst man einen Regentag.

Nur weil das Wetter trüb und traurig ist, heisst das nicht, dass man keinen Spass haben kann. Die Schweiz bietet genug Schlechtwetter-Alternativen: hier fünf davon.

Nur weil das Wetter trüb und traurig ist, heisst das nicht, dass man keinen Spass haben kann. Die Schweiz bietet genug Schlechtwetter-Alternativen: hier fünf davon.

1. Museumsbesuch

Besuchen Sie doch einfach eines der über 1100 Schweizer Museen. Zum Beispiel diese:

  • Das Falschgeldmuseum in Saillon (VS): Hier wird die unglaubliche Geschichte des Joseph-Samuel Farinet erzählt; eine Art Walliser Robin Hood des 19. Jahrhunderts. Der Geldfälscher, Schmuggler und Dieb brach mehrfach aus dem Gefängnis aus und versteckte sich zehn Jahre lang in Saillon, wo er sein Falschgeld grosszügig unter der Bevölkerung verteilte.
  • Das Flaschenmuseum in Willisau (LU): Sepp Stadelmanns Flaschensammlung besteht aus 35 000 Exemplaren, 5000 davon werden im Museum gezeigt. Seit fast 35 Jahren trägt Stadelmann einzig¬artige, aber auch Allerwelts¬flaschen zusammen und stellt sie in der ehemaligen Käserei Käppelimatt aus.

2. Kinobesuch

Ein Kinobesuch lohnt sich! Ganz besonders hier:

  • 7D-Kino Züriwood in Embrach: 3D war gestern, im 7D-Kino im Kanton Zürich wird Ihnen eine Kinoatmosphäre geboten, wie Sie es noch nie zuvor erlebt haben. Ein klassischer 3D-Film wird zeitweise durch Wasserspritzer, Schlagwind, Duft, Seifenblasen, Beinschleifen (Kitzel an den Beinen), Lichter (z. B. Blitzeffekt) und Rauch (z. B. Nebel) ergänzt, wodurch der Eindruck eines siebendimensionalen Erlebnisses entsteht.
  • Lounge-Kino in Zürich und Rapperswil: Das Lounge-Kino ist im Grunde genommen ein ganz gewöhnliches Kino – mit der klitzekleinen Ausnahme, dass man es sich nicht in einem normalen Sitz, sondern in einem Sessel oder Liegestuhl bequem macht. Neben dem Film werden hier auch kulinarische Leckerbissen serviert.

3. Wasserpark

Wasser mit Wasser bekämpfen: In der Schweiz gibt es über ein Dutzend Wasserparks, einer ist ganz bestimmt auch in Ihrer Nähe.

4. Trampolinhalle

Definitiv nichts für schwache Nerven: Katapultieren Sie sich in einer der zahlreichen Trampolinhallen der Schweiz in luftige Höhen. Mutige sind gern eingeladen, ihre Kunststücke vorzuführen. Trampolinhallen gibts zum Beispiel im Skills Park in Winterthur (ZH) und im Swiss Mega Park in Frenkendorf (BL).

5. Spielnachmittag

Warum nicht mal wieder mit der Familie oder mit Freunden eine Runde spielen? Eine Auswahl an lustigen Spielen für die ganze Familie:

• Die Bandwurm-Geschichte: Die Spieler sitzen im Kreis. Alle gemeinsam erfinden eine Geschichte, wobei jedes der Reihe nach die Geschichte mit einem Wort weiterführt. Zum Beispiel: Jemand beginnt mit einem ersten Wort, «Es». Der Nächste macht weiter mit «war», dann kommt der Dritte und meint «Samstag» und so weiter.

• Papageienschule: Jeder Teilnehmende erhält am Anfang zehn Nüsse oder Ähnliches als Pfand. Und so gehts: Der «Lehrer» der Papageienschule sagt verdrehte Sätze wie «Hier ist meine Nase!» und fasst sich dabei an sein Knie. Die Papageienschüler müssen den Satz genau nachsprechen, dabei aber wirklich auf ihre Nase zeigen! Wenn ein Schüler auf das falsche Körperteil respektive den falschen Gegenstand zeigt oder sich verspricht, muss er ein Pfand abgeben. Wer zuerst kein Pfand mehr hat, verliert.

So verlegt man den Badespass von der Badi ins Badezimmer.

Im Sommer ist auch nicht jeden Tag Sonnenschein. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht auch zu Hause Badispass haben kann.

Im Sommer ist auch nicht jeden Tag Sonnenschein. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht auch zu Hause Badispass haben kann.

Damit wirds im Bad besser als in der Badi:

  • Badeboote: Kinder lieben alles, was schwimmt oder taucht.
  • Badeenten: Herzige bunte Quietsche-Entchen zaubern nicht nur Kindern ein Lächeln aufs Gesicht, sondern auch Erwachsenen.
  • Badewannenkleber: die Fliesen mit lustigen Stickern bekleben.
  • Schwimmtiere: Aufblasbare Schwimmtierchen schwimmen auch in der Badewanne.

Fingerfarben-Fliesenkunst:

Die Fliesen des Badezimmers werden zur Leinwand – was für eine lustige Sauerei!
Das Beste: Sowohl die Fliesen wie auch die Künstler können jederzeit gereinigt werden.

Farbiger Badeschaum:

So macht man farbigen Badeschaum:

Zutaten:
½ Tasse Babyseife (geraspelt)
¾ Tasse Wasser
Einige Tropfen Lebensmittelfarbe

Wasser und Seife in grosse Schüssel geben und mit einem Mixer vermischen. Einige Tropfen Lebensmittelfarbe dazugeben.

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