So baut man für den Hund einen Palast.

Ob ein kühler Schattenplatz oder Schutz vor Regen und Gewittern – bauen Sie Ihrem Hund ein Sommerhaus.

Material:

6,5-mm-Multiplex-Platten für Boden, Dach und Wände
Fichtenholzleisten
Hartschaumplatten
Federbretter
Wetterfeste, nicht giftige Farbe
Um die Hütte vor Nässe zu schützen, empfiehlt sich eine Polymer-Schweissbahn.
Damit aber auch die Feuchtigkeit aus dem Boden dem Material nichts anhaben kann, stellen Sie die Hütte auf vier Betonklötze.

So wird gebaut:

  1. Beginnen Sie mit der Bodenplatte. Sie besteht aus zwei Multiplex-Platten, mit einem dazwischen liegenden Rahmen aus Fichtenholzleisten, der mit Hartschaumplatten gefüllt wird. 
  2. Schrauben Sie die Leisten bündig zur Aussenkante an der Platte fest. Um der Konstruktion zusätzliche Stabilität zu verleihen, vergessen Sie nicht die Rahmenmittelstrebe. Auch die Seitenwände erhalten einen Rahmen, sie werden allerdings erst später gefüllt und beplankt. Die Stirnwände entstehen nach demselben Prinzip.
  3. Bevor Sie mit dem Zusammenbau der Vorderwand beginnen, schneiden Sie in die Frontplatte eine Eingangsöffnung. Die Öffnung darf aber nicht zu gross sein, sonst zieht es in die Hütte. Nehmen Sie noch Fichtenholzleisten, damit die Öffnung nicht ausreisst.
  4. Kommen wir zum Dach: Verbinden Sie die Stirnwände mit den Dachleisten. 
  5. Sind die beiden Hüttenteile fertig, können sie ineinandergesteckt und vollständig mit Hartschaumplatten gefüllt werden. 
  6. Danach nageln Sie Federbretter an den Korpus und Profilbretter an den Giebel. Diese können aber auch geschraubt werden.
  7. Isolieren Sie das Dach mit der Polymer-Schweissbahn.
  8. Die Holzoberfläche der Hütte sollte zweimal gestrichen werden, um sie wetterbeständiger zu machen.


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