So findet man seine Freunde an Festivals wieder.

So chaotisch das Open Air auch ist, so steht man nie alleine da:

1. Freunde-Find-App

Mit Tracking-Apps wie «Find My Friends» und «Glympse» ist es heute einfach, seine Freunde zu finden, sofern diese die Apps auch haben. Wer sie nicht hat, kann sich über Social-Media-Netzwerke wie Google+ und Facebook orten lassen. Was aber, wenn es kein Netz hat? Die App «what3words» funktioniert auch offline.

2. Vier-Stunden-Regel

Was nützen einem die elektronischen Helferlein, wenn sie keinen Strom haben? Eine Methode, die sich im analogen Zeitalter bewährt hat, ist die sogenannte Vier-Stunden-Regel. Dabei verabredet man sich alle vier Stunden (um 12, 16, 20 Uhr etc.) an einem zuvor festgelegten Ort, wenn man sich aus den Augen verloren hat.

3. Luftballons

Je besser die Stimmung, umso schwieriger ist es, einander nicht aus den Augen zu verlieren. Grad, wenn man mitten im Publikum vor der Bühne steht und von der Menge mitgerissen wird. So kann es passieren, dass man plötzlich von seiner Clique entfernt wird. Mit einem Helium gefüllten Luftballon, der drei Meter über einem schwebt, ist man aber auch aus grosser Entfernung sichtbar.

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