So geht ein Lagerfeuer-Date.

Gibt es etwas Romantischeres als ein Date am Lagerfeuer? Allerdings nur, wenn das Date gut geplant ist.

Das gehört in den Picknickkorb:

Kuscheldecken, Erdbeeren, Tischdecke, Geschirr, Gläser, Besteck, kleine Snacks wie
Tapas, belegte Brötchen, Apérogebäck, Muffins, Kerzen, Kehrrichtsäcke, Servietten,
Marshmallows.

Wie man Feuer macht:

  1. Grillplatz vorab aussuchen.
  2. Grillplatz von Laub und trockenem Gras säubern, um eine unkontrollierte Ausbreitung des Feuers zu vermeiden; am besten mit einem Steinkranz abgrenzen.
  3. Kleinholz, Reisig, Stöckchen und Heckenmaterial zum Anfeuern sammeln – je mehr, desto besser.
  4. Mittelgrosse Holzstücke sammeln, zwischen finger- und unterarmdick.
  5. Das Kleinzeug zu einem kompakten «Feuernest/Feuerherz» auf¬häufen.
  6. Die mittelgrossen Stücke aussen herum zu einer Pyramide aufstellen, damit es weniger raucht.
  7. Drumherum, ebenfalls in Pyramidenform, die grossen Stücke oder langen Scheite aufstellen – sodass genügend Luft durchkommt, damit das Feuernest atmen kann.
  8. Ein leichter Wind kann dabei von Vorteil sein – ein grösseres Loch in Windrichtung offenlassen, damit es im Feuer Durchzug gibt.
  9. Das Feuernest anzünden.
  10. Das Feuer geduldig ziehen lassen.

Wussten Sie schon?

Frauen frieren schneller als Männer, weil der Muskelanteil bei Männern grösser
ist und Muskeln für die Wärmeerzeugung zuständig sind. Ausserdem ist die
männliche Oberhaut 15 Prozent kräftiger als die weibliche. Packen Sie deshalb
lieber eine Decke mehr ein.

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