So geht Eisbaden.

So schön der Sommer ist – manchmal wird auch dem kühlsten Kopf ganz heiss. Hier ein paar erfrischende Ideen gegen Hitzköpfe und Schwitzkörper:

Schönheitsguss

Der Schönheitsguss soll Kopfschmerzen lindern, die Haut beruhigen und den Stoffwechsel der Gesichtshaut nachhaltig verbessern. So gehts: Duschkopf vom Schlauch schrauben. Dann den kalten Wasserstrahl an der rechten Schläfe ansetzen und über die Stirn zur linken Schläfe führen und zurück. Von der Stirn dem Gesicht entlang runter zum Kinn, erst rechts, dann links. Nun das Gesicht umkreisen – atmen nicht vergessen. Am Ende von der Mitte der Stirn über die Nasenspitze zum Kinn.

Dauer: 30 bis 120 Sek.

Eisglas

Wenn ein paar Eiswürfel im Glas schon herrlich erfrischen, wie cool ist dann ein ganzes Glas aus Eis? Dazu braucht man zwei unterschiedlich grosse Plastikbecher, die ineinander passen, ohne sich dabei zu berühren. Mit einem Nagel bohrt man vier gegenüberliegende Löcher in den grösseren Becher – etwa auf der Höhe der Oberkante des kleineren. Vier Zahnstocher hindurchbohren, um den inneren Becher zu fixieren. In den schmalen Zwischenraum wird vorsichtig kaltes Wasser gegossen. Wer es bunt mag, kann Lebensmittelfarbe hinzufügen.
Die Becher mindestens zwei Stunden im Tiefkühler gefrieren lassen. Nach dem Herausnehmen vorsichtig etwas warmes Wasser ins Innere des kleinen Bechers und ans Äussere des grossen Bechers laufen lassen, damit sie sich vom Eis lösen.


Die Sauna lohnt sich auch im Sommer
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Zuerst heiss und dann eiskalt: warum Sauna auch im Sommer gut tut.

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