So geht Trottinettwandern.

Auf die Trottis, fertig, los! Nur: auf welches? Es gibt Monster-Trottis, Vini-Trottis, Bikeboards, Dirt Scooters und sogar E-Trottis, mit denen die ganze Familie die Schönheit der Alpen geniessen kann.

Kick Down im Prättigau

Das Prättigau entwickelt sich zum wahren Trotti-Mekka. 300 Kilometer Trottinettwege gibt es dort. Diese legt man mit dem Monster-Trotti zurück, einem überdimensionierten, stollenbereiften Trottinett mit Scheibenbremsen. Unterwegs gibt es zahlreiche gemütliche Gaststätten, um sich zu stärken.

Easy Rolling durch die Rebberge (BE)

Mit dem Schiff nach Ligerz und mit dem Vinifuni hoch nach Prêles. Das Vinifuni ist die einzige Standseilbahn der Welt, die in einer deutschsprachigen Gemeinde startet und in einer französischsprachigen endet. Mit einem Guide geht es dann auf dem Tretroller Vini-Trotti durch die Wälder und Rebberge nach Twann.

Bike + Board = Bikeboard (NW)

Das Trendsportgerät Bikeboard hat drei Räder und ist einfach in der Handhabung. Durch das einzigartige Federungssystem bekommt man ein unglaubliches Carving- und Surfgefühl. Gestartet wird bei der Bergstation Emmetten-Stockhütte – Ziel ist nach einer 5,7-Kilometer-Abfahrt Emmetten.

Dirty Downhill (VS)

Spass am Matterhorn. Rauf gehts mit der Bergbahn bis zur Station Schwarzsee und von dort auf spektakulärer Fahrt runter ins Tal. Beim Dirt Scooter handelt es sich um ein für dieses Terrain speziell geeignetes Downhill-Trottinett.

Zurück in die Zukunft (SH)

Es geht auch ganz ohne körperliche Anstrengung: Mit dem E-Trotti wird man quasi mit dem Trotti-Lift rauf zur Burg Hohenklingen über Stein am Rhein gezogen – ohne ins Schwitzen zu kommen.

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