So grilliert man wie ein Held.

Wahre Grillhelden trotzen jeder Witterung und können auch bei strömenden Regen ein Feuer machen. Wie? So:

1. Trockenes Holz

Wo findet man bei Nässe trockenes Holz? Unter einer Fichte. Fichtenbäume sind oben sehr dicht und bilden so ein natürliches Dach. Die Äste darunter bleiben meist trocken, auch wenn alles andere pflotschnass ist.

2. Zunder

Das Wichtigste bei einem Feuer ist der Zunder. Holzstaub, der durch holzbohrende Insekten erzeugt wurde, Flusen aus Jackentaschen (da hats meistens mehr, als man glaubt), Fäden aus Kleidung, Fasern aus Verbandsmaterial oder verlassene Vogelnester eignen sich sehr gut als Anzündmaterial. Profis ziehen die Flamme dann mit dem sogenannten Lockenstöckchen, einem wie auf der Abbildung eingeritzten Fichtenast.

Wichtig:

Auch bei Regen gilt: Feuer nie unter Bäumen entfachen, nur auf Lichtungen.

Tipp:

Speisen am besten in einer schützenden Alufolie erhitzen.

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