So isst man Blüten.

Die folgenden Blüten von Blumenwiesen sind nicht bloss essbar, sondern eine dekorative Köstlichkeit. En Guete.

Veilchen

Ob in Suppen, Saucen, Salaten, im Dessert oder sogar als Tee: Veilchenblüten sind so vielseitig einsetzbar wie ein Schweizer Armeesackmesser. Sie schmecken leicht süss.

Vergissmeinnicht

Sie gehören zu den schönsten Wiesenblumen und sind nicht nur herrlich anzusehen, sondern eignen sich auch als dezente Salatdekoration.

Gänseblümchen

Die Knospen sowie die nur halb geöffneten Blüten schmecken angenehm nussig und passen darum wunderbar zu Käse. Frisch gepflückte, noch geschlossene Blütenköpfe öffnen sich effektvoll, sobald man sie in eine Suppe legt oder in ein heisses Risotto steckt.

Ringelblume

Die Ringelblume gilt als Universalgenie aus der Kräuterapotheke. Sie kann aber auch aromatisierend bei Reis, Salat und Suppen eingesetzt werden. Schmeckt aufgebrüht auch als Tee sehr fein.

Löwenzahn

Löwenzahnblüten finden sich in Hülle und Fülle. Die gelben Blütenblätter können über Salate oder Gerichte gestreut oder als Gelee verarbeitet werden. Ungeöffnete Blüten, kurz gebraten und leicht gesalzen, passen gut zum Apéro. Junge, zarte Löwenzahnblätter schmecken zudem hervorragend als Salat.

Faustregel:

Nur naturbelassene Blüten essen, wenn möglich aus dem eigenen Garten oder in der Natur fernab von viel befahrenen Verkehrswegen oder gedüngten Wiesen. Blüten immer gut waschen!

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