So macht man aus Wachs nicht nur Kerzen.

Im Winter bringt Wachs Stimmung in die gute Stube, im Sommer glättet es Frauen die Beine.

Rezept:

Als Erstes werden zwei Esslöffel Honig, ein halbes Glas Wasser, ein Schuss Zitronensaft und eine Handvoll Zucker in einem Topf erwärmt, bis die Masse caramelfarben und dick ist. Sobald es so weit ist, lässt man die Masse solange abkühlen, bis sie lauwarm ist.

Waxing:

Die Masse ist stets lauwarm zu verwenden, da sie so die Poren öffnet. Das Wachs wird dann in die Richtung des Haarwuchses auf die Haut aufgetragen. Um die Masse, inklusive Haare, einfacher wegreissen zu können, wird ein schmaler Stoffstreifen leicht aufgedrückt und ruckartig gegen die Haarwuchsrichtung abgerissen.

Tipp:

Beim Abreissen der Stoffstreifen sollte man darauf achten, dass es wirklich der Haut entlang gezogen wird und nicht leicht nach oben, da man so die Wurzeln effizienter ausreisst. Falls man Angst hat, einen Streifen wegzuziehen, sollte man jemanden fragen, der nicht zögerlich ist. Denn je langsamer man den Wachsstreifen entfernt, desto schmerzhafter ist es.

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