So macht man den Affen.

Ob in der Kletterhalle, auf Bergen, in Seilparks oder an der Staumauer: Der Klettersport fasziniert immer mehr Menschen.

Zehn Tipps für Kletteranfänger

  1. Mindestens 10 Minuten aufwärmen.
  2. Eindehnen der Hände.
  3. Beim Klettern kommt die Kraft aus den Beinen – drücken statt ziehen.
  4. Das Festhalten an den Griffen dient dazu, nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
  5. Körperschwerpunkt (Hüfte, Bauch) möglichst nah an die Wand drücken.
  6. Nicht verkrampfen!
  7. Wenn Muskeln schmerzen, sofort aufhören. 
  8. Beweglichkeit steigern durch Dehnübungen.
  9. Fingerkraft aufbauen – zum Beispiel durch das Kneten eines Tennisballs oder von Knetmasse. 
  10. Üben, üben, üben!

Kletterzentrum Evolution, Taverne, TI

Auf Hunderten von Kletterrouten auf einer Gesamtfläche von rund 1100 Quadratmetern kann im Centro Evolution ganzjährig geklettert werden. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem SAC und anderen Organisationen ist das Tessiner Kletterzentrum zum Hotspot für Bergliebhaber geworden.

Staumauer-Abseilen, Vättis, SG

Eine besondere Art des Nervenkitzels ist das Abseilen an einer Staumauer. Im St. Gallischen Vättis geht es 100 Meter frei hängend herunter. Selbstverständlich sorgen ausgebildete Fachpersonen für Ihre Sicherheit. Den Mut müssen Sie allerdings schon selbst mitbringen.

Seilpark Balmberg, Oberbalmberg, SO

Klettern kann man nicht nur in Hallen oder an Felswänden – Seilparks wurden in den letzten Jahren immer beliebter, denn hier gibt es für jeden etwas, sowohl für Kinder wie auch für fortgeschrittene Kletterer. Im Seilpark im schönen Jurawald stehen den Besuchern neun verschiedene Parcours, aber auch eine 174 Meter lange Tyro­lienne (Drahtseilzug) zur Verfügung.

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