So macht man Kunst mit Wasserfarben.

Malen mit Wasserfarben gehört zu den verbreitetsten Maltechniken – jeder kann, der will.

Es braucht nur das:

Schwamm (für Tupftechnik), Farben, Wasser, Pinsel, Papier und Zeitungen als Unterlage und Inspiration.

Aquarell-Grundtechniken:

Lasieren (transparente Schichten mehrerer Farben)

Bei dieser Technik wird die mit Wasser verdünnte Farbe mit einem breiten Flachpinsel auf den trockenen Malgrund aufgetragen. Die Farbe trocknet schnell – nach dem Trocknen lässt sie sich mit weiteren Farbschichten übermalen.

Lavieren (Farbe-Wasser-Mischung)

Beim «Verwaschen» gibt es die Verlauftechnik, wodurch die nasse Farbe so auf den nassen Malgrund aufgetragen wird, dass sie blasser wird oder in einen anderen Farbton übergeht.

Granulieren (viel Farbe, wenig Wasser)

Wenn der relativ trockene Pinsel schnell über das raue Papier geführt und die Farbe nur auf den erhöhten Stellen liegen bleibt, spricht man vom Granulieren.

Tupftechnik (wenig Wasser, mehr Farbe)

Punktieren ist, wenn die Farbe mit einem Schwamm nur auf das Papier getupft wird.

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