So taucht man richtig unter.

Schnorcheln ist eine eigene Disziplin – weil es weder schwimmen ist noch tauchen. Und so gehts.

Die Taucherbrille:

Achten Sie beim Kauf einer Taucherbrille, dass sie sich rundherum an das Gesicht anschmiegt. So testen Sie ganz simpel, ob sie passt oder nicht: Drücken Sie die Taucherbrille aufs Gesicht und versuchen Sie sie mit Einatmen durch die Nase an das Gesicht anzusaugen. Bleibt sie haften, dann passt sie.

So kriegen Sie das Wasser aus dem Schnorchel:

Falls Ihnen zu viel Wasser in den Schnorchel gelaufen ist, dann sollten Sie einen Teil des Wassers im Schnorchel unter Ihre Zunge leiten. Für diese Technik brauchen Sie nicht mal aufzutauchen. So gehts:

  1. Heben Sie Ihre Zunge und versuchen Sie, das Wasser unter sie zu leiten.
  2. Versuchen Sie dann, mit der Zunge das Wasser so abzuschirmen, dass immer noch Luft aus dem Schnorchel in Ihre Lunge gelangt.
  3. Leiten Sie das Wasser unter Ihrer Zunge zurück in den Schnorchel und blasen Sie diesen mit der frisch eingeatmeten Luft aus.

Druck ausgleichen:

Desto tiefer Sie tauchen, desto mehr erhöht sich der Druck auf die Ohren. Um ihn zu minimieren, halten Sie sich die Nase zu und atmen Sie vorsichtig aus. So gelangt die Luft beim Ausatmen hinter die Ohren, um den Druck auf das empfindliche Trommelfell auszugleichen.

Tempo:

Sie möchten so viele Fische wie möglich sehen? Dann sollten Sie langsam schwimmen, durch schnelle Bewegungen erschrecken Sie die Tiere der Wasserwelt. Am besten bewegen Sie sich nur mit sanftem Flossenschlag fort.

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