So wird man Gummiboot-Experte.

Damit die Bootsfahrt nicht ins Wasser fällt, sollten diese Tipps unbedingt beherzigt werden:

1. Planung und Ahnung

Spontanität ist kein guter Kapitän. Planen Sie Ihre Gummibootfahrt genau, bevor Sie in See bzw. Fluss stechen. Erkunden Sie sich zeitnah über Wasserstand und Wetterprognosen, und vergessen Sie nicht, vor der Einwasserung stets die örtlichen Behörden zu fragen, ob das Gewässer befahrbar ist. Nicht, dass Sie noch grundlos auf Grund laufen.

2. Sicherheit geht vor

Auch wenn eine Gummibootfahrt Spass machen soll – ein Spiel ist sie nicht, jedes Gewässer hat seine Tücken. Wie wäre es mit einer persönlichen Begehung der Route vor der Fahrt? Ansonsten nur mit einem gewässerkundigen Führer ins Wasser gehen. Wer niemanden kennt, sollte sich einer Gummibootgruppe anschliessen, mit der er sich wohlfühlt.

3. Keine Bindungen eingehen

Sich einer Gruppe anzuschliessen, heisst nicht, sich ihr anzubinden. Niemals dürfen Boote zusammengebunden werden! Der Grund: Sie werden manövrierunfähig. Die Folgen: Man wird zum Treibgut, zum Spielball des Gewässers.

4. Richtige Fracht

Ein Kapitän ist immer auch verantwortlich für seine Fracht: Alkohol, Drogen und Babys gehören nicht in ein Schlauchboot, dafür ausreichend Rettungswesten. Und Wasser – denn obschon man nur wenige Zentimeter davon entfernt ist, kann man bei schönem Wetter dehydrieren.

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